Das Deutschlandstipendium
Mit dem Nationalen Stipendienprogramm - kurz Deutschlandstipendium - hat die FDP-Bundestagsfraktion ein Kernanliegen ihrer Politik umgesetzt. Besonders begabte oder engagierte Studierende erhalten unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern die Möglichkeit, mit 300 Euro monatlich gefördert zu werden. Für die finanzielle Unterstützung sind nicht alleine gute Noten ausschlaggebend, sondern auch gesellschaftliches Engagement oder besondere Lebensumstände zählen.
Das Deutschlandstipendium fördert so den Aufstieg durch Bildung und ermöglicht mehr jungen Menschen eine akademische Ausbildung. Mittelfristig soll mindestens jeder Zehnte Studierende in Deutschland mit einem Stipendium gefördert werden. Damit wird eine neue Stipendienkultur in Deutschland etabliert und die Begabungsförderung gestärkt.
Gleichzeitig wird die Wirtschaft mit eingebunden bei der Förderung unserer Nachwuchstalente. Die Hochschulen leisten ihren Beitrag, indem sie und private Förderer werben. Für jeden Euro, den die Hochschule bei privaten Stiftern dann erfolgreich eingeworben hat, gibt der Staat einen Euro dazu. Bund und Gesellschaft teilen sich also die Verantwortung. So setzen wir uns an die Spitze der Begabtenförderung.
Weitere Informationen unter www.deutschland-stipendium.de
Schülerwettbewerb zum Thema gesellschaftspolitisches Engagement
„Einmischen ist angesagt. Schüler zeigen gesellschaftspolitisches Engagement“ – so lautet das Motto des Schülerwettbewerbs 2011 der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.
Noch bis zum 31. Dezember 2011 sind Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 13 bundesweit aufgerufen, in Einzeloder Gruppenbeiträgen mögliche Wege und Modelle des gesellschaftspolitischen Engagements zu beschreiben. Darüber hinaus können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs berichten, in welcher Form sie sich gesellschaftspolitisch engagieren.
Die Beiträge können beispielsweise als politisches Essay, als Video-Animation oder als Audiobeitrag (Länge: maximal fünf Minuten) eingereicht werden. Preise sind unter anderem ein iPad2 oder ein iPod touch für die Einzelsieger und eine Reise nach Brüssel für die Gruppengewinner.
Weitere Informationen sowie eine Upload-Funktion für die Beiträge finden Sie unter:
Die Preisverleihung findet Anfang 2012 in Berlin statt.
www.einmischen.freiheit.orgBesuchergruppe zu Gast im Deutschen Bundestag
Rollstuhlsportler des Tennisclubs, die Gruppe "Asyl" der Diakonie und der Seniorenzirkel aus Offenburg, sowie Sportler und FDP-Mitglieder aus Rastatt informierten sich gemeinsam auf Einladung von Sibylle Laurischk über die Berliner Politik.
Auf dem Programm der viertägigen Reise Stand ein Gespräch mit mehreren FDP-Fraktionsmitgliedern im Reichstagsgebäude, zudem konnte sich die Gruppe über die Arbeit der Bundestagsabgeordneten einen Einblick verschaffen. Bei einem anschließenden Besuch des Plenums im Deutschen Bundestag, konnten spannende parlamentarische Vorgänge beobachtet werden.
Weitere Programmpunkte waren Besuche im Familienministerium und im Auswärtigen Amt.
Die Gäste lernten die Hauptstadt bei einer an politischen Gesichtspunkten orientierten Stadtrundfahrt kennen. Zudem wurde das Dokumentationszentrum "Topographie des Terrors" besucht
Aktionstag Kinderrechte
Als Vorsitzende des Familienausschuss im Bundestag, danke ich UNICEF für die Organisation des Aktionstags "Ich habe immer Rechte", den ich als großen Erfolg sehe.
In meinem Wahlkreis fand in diesem Rahmen eine sehr lebendige Veranstaltung zum Thema Kinderrechte am Einstein-Gymnasium in Kehl statt. Ich war überrascht, wie gut sich die Schülerinnen und Schüler auf das Gespräch vorbereitet hatten. Sie hatten eine Vielzahl von Fragen. Diese waren für mich auch eine gute Plattform, um zu hören, wo der Schuh drückt. Immer wieder tauchte die Frage nach Schutz vor Gewalt auf, aber auch die Forderung nach mehr Mitsprache im Unterricht wurde gestellt. Überrascht hat mich die Frage nach einem Recht auf Taschengeld, die ich gut verstehen kann, zumal es für Kinder wichtig ist, möglichst früh den Umgang mit Geld zu lernen. Die Mitarbeit im Jugendgemeinderat in Kehl war ein weiteres gutes Stichwort. Die Initiative der Schule, eine Arbeitsgruppe UNICEF zu gründen, begrüße ich als Ergebnis des Aktionstages sehr.
Mehrgenerationenhaus Offenburg überzeugt und wird weiter gefördert
Die Vorsitzende des Bundestagsausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Sibylle Laurischk (FDP) aus Offenburg erklärt zur weiteren finanziellen Förderung des Mehrgenerationenhaus Offenburg:
"Ich freue mich, dass das Familienministerium sich entschieden hat, das Mehrgenerationenhaus in Offenburg auch zukünftig durch den Bund zu unterstützen." Sagt die Offenburger Bundestagsabgeordnete
Sibylle Laurischk (FDP)
Der endgültige Bewilligungsbescheid wird an die Stadt übersandt, wenn das Land zur Einschätzung des Familienministeriums Stellung genommen hat.
Laurischk weiter: "Als Stadträtin bin ich stolz auf die generationen-übergreifende Familienförderung in Offenburg. Als Vorsitzende des zuständigen Bundestagsausschusses weiß ich, dass dieser Weg für viele andere Kommunen ein Vorbild ist."
Mit der neuen Förderperiode, die Ende 2012 startet und 3 Jahre dauert, werden neue Schwerpunkte gesetzt. Das Konzept der Mehrgenerationenhäuser entwickelt sich insbesondere in den Bereichen Alter und Pflege, Integration und Bildung, haushaltsnahe Dienstleistungen und freiwilliges Engagement weiter. Auch hier konnte die Arbeit in Offenburg überzeugen. Die 450 ausgewählten Mehrgenerationenhäuser werden mit jeweils 30.000 Euro von Bund und EU gefördert. Voraussetzung dafür ist, dass die Stadt selbst einen Anteil von 10.000 Euro trägt.
Abschließend bemerkt Laurischk: "Den politischen Willen für Projekte wie das Mehrgenerationenhaus zu haben ist nur der halbe Schritt zum Erfolg. Eine derart gute Bilanz, wie wir sie in Offenburg vorzeigen können, ist wesentlich durch das große Engagement der vielen Ehrenamtlichen möglich, die das Mehrgenerationenhaus in Offenburg zu einem Projekt aller Bürger machen."
Mehr Recycling, mehr Klarheit, mehr Wettbewerb
Die Vorsitzende des Bundestagsausschuss für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend Sibylle Laurischk (FDP) aus
Offenburg erklärt zur heutigen (28.10.11) Verabschiedung der
Novelle des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes durch den
Deutschen Bundestag:
Mehr Recycling, verbessert Umwelt- und Klimaschutz, klarere
Regeln zur Mülltrennung, mehr Wettbewerb und ein gesicherter
Betrieb der Verwertungsanlagen des Ortenaukreis in Ringsheim –
das wurde mit dem neuen Abfallgesetz erreicht.
Die Überarbeitung des Gesetzes wurde aufgrund europäischer
Regelungen genutzt. Die christlich-liberale Regierungskoalition hat
dies zum Anlass genommen mehr Wettbewerb im Entsorgungsbereich
zuzulassen. Dabei haben wir eine ausgewogene Lösung
gefunden, mit der die Kommunen ihr eigenes hochwertiges
Sammelsystem beibehalten können. Dies gilt selbst dann, wenn sie
etwas teurer sind. Gleichzeitig können Privatunternehmen eigene
Sammlungen durchführen, wenn sie einen besseren Service bieten
als die Kommunen.
Der gelbe Sack wird durch eine einheitliche Wertstofftonne ersetzt.
Damit wandert alles Plastik, ob Joghurtbecher oder Legostein, in
eine Tonne. Das ermöglicht eine bessere Wiederverwertung und ist
ressourcenschonend.
Ich habe mich dafür eingesetzt, dass fortschrittliche Anlagen wie die
Abfallverwertung Kahlenberg, die gemeinsam von den Kreisen
Ortenau und Emmendingen betrieben wird, weiterhin bestehen
können. Diese Anlage verwertet Rest- und Biomüll gleichzeitig und
erzeugt hochwertige Brennstoffe. Die europäischen Regeln stufen
aber die Verbrennung niedrig ein und schreiben eine Trennung des
Biomülls vor. Unsere Anlage in Ringsheim - europaweit einzigartig -
arbeitet aber so gut, dass es der FDP-Fraktion gelungen ist hierfür
Ausnahmeregeln zu schaffen.
Jahreshauptversammlung der FDP Bad-Krotzingen
Der Mensch im Mittelpunkt liberaler Politik stand auf dem Programm der Jahrehauptversammlung des FDP Stadtverbandes Bad Krozingen.Die Halbzeitbilanz der Koalition in Berlin, fällt für Ihren Zuständigkeitsbereich positiv aus, so Sibylle Laurischk MdB und Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Abschaffung des Wehrdienstes, die Stärkung der Integrationspolitik, in der Bildungspolitik, das Festhalten an der Durchlässigkeit mit dem Grundsatz kein Abschluss ohne Anschluss konnte deutlich verbessert werden. Die FDP Bad Krozingen feierte unter Leitung von Martin Cammerer sein 55 jähriges Bestehen. Dem Gründungsvorsitzenden Gottfried Blansche wurde für seine besonderen Verdienste und rege Teilhabe am politischen Geschehen eine Ehrenurkunde überreicht.
FDP im Kreis schöpft neue Kraft
OFFENBURG (rob). Die FDP will an der Basis neuen Schwung holen – zumindest in der Ortenau. Am Samstag veranstaltete der Kreisverband mit Unterstützung der Ortsverbände Offenburg und Kehl für seine Mitglieder ein Seminar mit Workshops und Diskussionen. Zu den Zielen gehörte, die Kernpunkte der FDP als Partei darzulegen und zu diskutieren, um daraus neue Kraft und Motivation für die politische Arbeit ziehen.
Offensichtlich hält man diesen Impuls aus der Ortenau auf Landes- und Bundesebene für sinnvoll. Die Liste der Referenten bestand ausschließlich aus hoher FDP-Prominenz, allen voran die Landesvorsitzende und stellvertretende Bundesvorsitzende Birgit Homburger. Außerdem gekommen waren Hans-Ulrich Rülke, Chef der FDP-Landtragsfraktion, der Landesgeschäftsführer der FDP Baden-Württemberg, Sebastian Haag, und Thomas Scheffler, Abteilungsleiter der Bundes-FDP – alles Personen mit randvollem Terminkalender, die dennoch am Samstag in Offenburg Workshops zu Themen wie Programmatik oder Außenwirkung der Partei leiteten oder sich zwei Stunden der Diskussion mit der Basis stellten.
Stadtplanung - Bahnplanung
Auch die Bahn geht mittlerweile auf die Wünsche von uns Offenburgern zu und stellt neue Tunnelvarianten vor. Selbst FFH-Gebiete des europäischen Naturschutzes sind nicht mehr unantastbar. Man erinnere sich an die Gemeinderatssitzungen, als der bloße Gedanke, im FFH-Gebiet bauen zu wollen, von Frau Schreiner und ihrem Gutachter als geradezu absurd verworfen wurde. Man lernt halt dazu, wenn es mit dem Stadtwaldtunnel was werden soll! Den lehnt zwar die Bürgerinitiative aus der Nordweststadt ab und wünscht die autobahnparallele Trasse, womit sie bislang keine große Zustimmung findet, aber Denkverbote gibt es nicht! So haben wir Alternativen zur Bahnplanung A 3.
Konkret für die schwarz-gelbe Koalition in Berlin ist das, was im Koalitionsvertrag drinsteht, nämlich die Abschaffung des Schienenlärmbonus. Daran arbeiten wir und damit würde die Voraussetzung für eine Neuplanung der Gütertrasse im Bereich Offenburgs geschaffen. Dann folgt die Finanzierungsfrage. Der Bund ist hier in der Pflicht. Das Land wird dennoch nicht daran vorbei kommen. Eine weitere schöne Frage für die Stuttgarter Koalition.
Sibylle Laurischk
Lob für Integration von Behindertensport
Offenburg (cbb). Mit Spannung erwarteten Vorstände und Mitglieder der Rollstuhlabteilung des Tennisclubs Offenburg die beiden FDP Bundestagsabgeordneten Gabriele Molitor und Sybille Laurischk. Angekündigt hatten sich die beiden anlässlich des Besuchs von Gabriele Molitor in Offenburg. Die behindertenpolitische Sprecherin der FDP Bundestagsfraktion wollte sich einmal selbst ein vom Bild vom Behindertensport in der Praxis machen. "Wir sind gekommen, um uns Fragen, Ideen, Vorschläge und Kritik von der ganzen Gruppe anzuhören", so Laurischk bei ihrer Begrüßung. Insbesondere freute sie sich neben der Rollstuhlgruppe auch Günter Pfullendörfer, den Präsidenten des BBS Badischen Behinderten- und Rehabilitationssportverbandes, zu treffen. Sein langjähriges Engagement mache ihn zur Institution, stellte Laurischk fest.
Deutschlands beste Ausbilder gesucht
Die Wirtschaftsjunioren Deutschland suchen Deutschlands beste Ausbilder: Bis Ende Juli können sich Unternehmen und Initiativen bewerben, die Jugendliche in besonderer Weise auf dem Weg ins Berufsleben unterstützen und die deshalb die Auszeichnung "Ausbildungs-Ass 2011" verdienen.
Die Wirtschaftsjuniore Deutschland und die Junioren des Handwerks schreiben den erfolgreichen Wettbewerb in Kooperation mit den INTER Versicherungen und dem Wirtschaftskurier in diesem Jahr bereits zum fünfzehnten Mal aus. DIe Bewerbungskriterien für den mit insgesamt 15.000 Euro dotierten Preis sind unter anderem die Anzahl und Qualität von zukunftssicheren Ausbildungsplätzen, die Kreativität der Ausbildungsmethoden, der persönliche Einsatz sowie die Effizienz des Engagements.
Bewerben können sich Unternehmen und Handwerksbetriebe, die sich in hohem Maße für dieAusbildung einsetzen, sowie Schulen und Institutionen in Deutschland, die an außer-, überbetrieblichen oder schulischen Initiativen mitwirken. Die Preise werden in den KAtegorien "Industrie, Handel, Dienstleistungen", Handwerk" und "Ausbildungsinitiativen" vergeben. In diesen drei Kategorien erhalten die Erstplazierten jeweils 2.500 Euro, die Zweitplatzierten 1.500 Euro und die Drittplatzierten 1.000 Euro.
Die online Ausschreibungsunterlagen sind ab sofort unter www.ausbildungsass.de verfügbar.
Einheitspreis 2011
Der "einheitspreis - Bürgerpreis zur Deutschen Einheit" der Bundeszentrale für politische Bildung wird in diesem Jahr zum zehnten und letzten Mal vergeben. Und wieder sind engagierte Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme aufgerufen. Gesucht werden Personen und Projekte, die auf kreative Weise den deutschen und den europäischen Ost-West-Einheitsprozes gestalten.
Sie engagieren sich in einem Projekt, das die Annäherung von Ost und West in Deutschland oder in Europa voranbringt? Sie kennen eine Person oder Initiative, die sich auf beispielhafte Weise den Herausforderungen eines geeinten Deutschlands und Europa stellt? Dann bewerben Sie sich für den einheitspreis 2011 oder schlagen Sie geeignete Kandidaten vor!
Der Preis wird in drei Kategorien ausgeschrieben und jeweils zweimal (deutsch-deutsch und europäisch) vergeben:
- Menschen - Akteure der Einheit.
- Kultur - Profil der Einheit.
- Jugend - Zukunft der Einheit.
Weitere Informationen zum Einheitspreis und das elektronische Vorschlagsformular finden Sie unter: www.einheitspreis.de
Deutscher Bundestag vergibt Stipendien
Das unter der Schirmherrschaft des Deutschen Bundestages und des Amerikanischen Kongresses stehende Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) bietet deutschen und amerikanischen Jugendlichen eine einzigartige Möglichkeit, unter der Patenschaft eines Abgeordneten des jeweiligen Landes ein Austauschjahr im anderen Land zu verbringen.
Der Deutsche Bundestag vergibt im nächsten Programmjahr 2012/2013 Stipendien an deutsche SchülerInnen und junge Berufstätige für ein Aufenthaltsjahr in den USA. Schüler und Schülerinnen im Alter von 15 bis 17 Jahren besuchen in den USA eine High School und Berufstätige im Alter von 16 bis 24 gehen in ein Community College oder dergleichen mit anschließendem Praktikum in einem amerikanischen Betrieb. Die Programm- und Reisekosten werden komplett vom Deutschen Bundestag und US-Kongress übernommen.
Bewerbungen müssen spätestens bis 2. September 2011 eingereicht werden. Die notwendigen Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen sind erhältlich in meinem Wahlkreisbüro, Zeller Str. 27, Offenburg, Tel. 0781 / 35444,




